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released April 21, 2015

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Track Name: Übelkeit
Der Wald steht still und schweigt,
ein Verstand gehüllt in Dunkelheit,
Frust macht sich breit in meiner Brust,
das Leiden ist des Menschens Lust,
der Morgen wird dir die Augen öffnen,
doch nicht der Abend wird sie schließen,
es ist der Tag der dir zum Abschied winkt und die Nacht die dich in die Hölle bringt,
ein leiser Schrei macht dich nicht frei,
das Leben ist ein Hafen ohne Kai,
für was leben? für was sterben?
nur Kot und Pisse für meine Erben,
denn alles was von uns bleibt ist Gestank und Übelkeit,
vieles wäre besser,
wenn es vieles nicht gäbe,
alles wäre anders,
wenn es alles nicht gäbe.
Track Name: Selbstsucht
Die Erektion sie lässt dich lieben,
lässt dich Sachen begehren auf Zeit,
lässt dich lügen dass sich die Balken biegen,
du bist zu allem bereit,
ein ekelhafter Trieb,
der vergißt was war einst treu,
die richtige Berührung und du vergißt sämtliche Scheu,
Zungen die sich spalten,
Hände die nicht tragen,
Füße die nicht gehen,
Körper die nicht lieben,
Hab und Gut kannst du verlieren,
Menschen die dich endlos lieben,
in Kauf nimmst du all die Intrigen,
lässt Lüste über Heimat siegen,
zu viel musstest du ertragen,
lässt dies Menschen spüren die keine Feinde waren,
kein zu hoher Preis für den Geschmack von feuchtem Fleisch,
Herzen die zwar schlagen,
Mägen die nichts ertragen,
fest verschlossene Augen,
lassen dich an Selbstsucht glauben.
Track Name: Bastard
Die Nähe zur Wärme unter dem Leuchten der Sterne,
ein Hirte der Moral vergaß,
die Arbeit wich hier nur dem Spaß,
eine Horde Bastarde die ihn bedrängt,
die eigene Saat mit Wut vermengt,
reuig gibt er nun sein Leben,
Maria schenkt ihm ihren Segen,
und sie zehren vom Fleisch,
nähren vom Glük,
zum Verhängnis wurd ihm Ungeduld,
die Empfängnis bringt ihn die Schuld.